Offensichtlich gilt die Information, wonach in Deutschland die Inflationsquote im Vergleich zum Vorjahreswert mit jeweils 2,10 Prozent im Dezember 2011 und im Januar 2012 noch im Griff ist, nicht für Immobilien: Nach dem aktuellen HPX-Hauspreisindex hat sich der schon im Vorjahr registrierte Preisanstieg auch im Januar 2012 fortgesetzt.
Steigende Preise bei Neubauten
Danach ist der Gesamtindex im vergangenen Monat weiter um 0,37 Prozent angestiegen und liegt jetzt bei 105,10 Punkten. Am stärksten betroffen von weiter steigenden Preisen waren die Wohnungen, deren Index sich im Januar um 1,25 Prozent auf 106,80 Punkte erhöhte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet das eine Steigerung um 7,16 Prozent. Nicht ganz so extrem veränderte sich der HPX-Hauspreisindex für Ein- und Zweifamilienhäuser: In diesem Segment stieg der Index im Januar um 0,84 Prozent auf 112,92 Punkte. Die Erhöhung um 4,39 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert beziffert wie jeder Index einen Durchschnittswert. In den Top-Regionen waren noch höhere Preisanstiege zu verzeichnen.
Differenzierte Entwicklung bei Altbauten
Auch der leichte Preisrückgang bei den Altbauten ist erläuterungsbedürftig: Der HPX-Hauspreisindex für dieses Segment, der schon im Dezember 2011 um 1,83 Prozent gefallen war, verlor zwar auch im Januar 2012 weitere 1,15 Prozent. Doch mit 92,26 Punkten lag er noch immer 3,61 Prozent über dem Vorjahreswert. Zudem wurde dieser Wert nach Angaben des Finanzierungsvermittlers Hypoport durch Angebote aus strukturschwachen Regionen nach unten gezogen. An guten Standorten wurden auch für Altbauten steigende Preise festgestellt.
Immobiliennachfrage steigt
Die insbesondere aufgrund der Inflationsangst anhaltend hohe Nachfrage belegt, dass die Ergebnisse einer von der ING-DiBa beauftragten Studie des Marktforschungsunternehmens TNS aus Dezember 2011 sich offensichtlich nicht auf den Immobilienmarkt übertragen lassen. Denn danach hatten 23 Prozent der deutschen Verbraucher angegeben, mehr sparen zu wollen, 17 Prozent wollten ihre Schulden reduzieren und 68 Prozent hatten geäußert, überhaupt keine Vorsätze finanzieller Art zu haben. Nun lässt sich aber weder der Plan, mehr zu sparen, noch der Vorsatz, die Schulden reduzieren zu wollen, mit einer erhöhten Nachfrage nach Immobilien vereinbaren. Es sei denn, dass viele Verbraucher eine Immobilieninvestition, durch die bekanntlich insbesondere in inflationären Zeiten Vermögen gebildet und bewahrt werden kann, weniger unter dem Aspekt einer neuen, in der Regel erheblichen Verschuldung sehen.
Eine gute Empfehlung: die ING-DiBa Baufinanzierung
Wie auch immer, in jedem Fall hat die ING-DiBa nicht nur immer wieder interessante Pressemeldungen anzubieten, sondern hält für alle Privatpersonen, die den Einstieg in den Immobilienmarkt zu noch finanzierbaren Preisen planen oder bereits eine Immobilie besitzen, auch interessante Finanzierungsvarianten bereit. Die ING-DiBa Baufinanzierung, die ab 50.000 Euro und mit einer Zinsfestschreibung von fünf, zehn oder fünfzehn Jahren erhältlich ist, zeichnet sich nicht allein durch immer sehr günstige, sehr zeitnah an die jeweiligen Refinanzierungsbedingungen angepasste Konditionen aus, sondern hat auch viele ander Vorteile zu bieten.
Besondere Produktvorteile
Dazu gehört, dass in den Standardkonditionen für den Immobilienkredit der ING-DiBa eine bereitstellungszinsfreie Zeit von sechs Monaten, kostenlose Sondertilgungen bis zu fünf Prozent der Darlehenssumme pro Jahr und während der Gesamtlaufzeit zweimal kostenlos mögliche Tilgungsänderungen bereits berücksichtigt sind. Die so definierten Standardkonditionen, die jeweils für Beleihungen bis zu 60 Prozent der Kaufpreise/der Herstellungskosten gelten, liegen derzeit je nach der Darlehensgröße und der Zinsbindungsfrist zwischen 2,58 Prozent (ab 200.000 Euro, Zinsbindung fünf Jahre) und 3,66 Prozent/Darlehenshöhe zwischen 50.000 und 100.000 Euro, Zinsbindung fünfzehn Jahre) effektiv. Für höhere Beleihungsausläufe gelten gestaffelte Zinsaufschläge.
Doch die mehrfach ausgezeichnete ING-DiBa Baufinanzierung hat noch mehr zu bieten: Immobilienbesitzer in spe, die den Kauf oder den Neubau eines Einfamilienhauses mithilfe der ING-DiBa finanzieren, dürfen sich über einen Zinsrabatt von 0,10 Prozentpunkten freuen. Wer ohnehin zinsgünstige KfW-Kredite in seine Finanzierung einbaut, kann auf diese Produkte einen Zinsrabatt von 0,40 Prozentpunkten erhalten. Und auch für Verbraucher, die schon im Besitz einer Immobilie sind, lohnt sich es sich, die Homepage der ING-DiBa anzuklicken. Den auch Anschlussfinanzierer erhalten die ING-DiBa Baufinanzierung mit einem Zinsrabatt von 0,10 Prozentpunkten.
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2012-02-19 19:20:34
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