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Das Thema Bausparen hängt sehr stark mit der Hausfinanzierung zusammen. Jeder, der sich auch nur ansatzweise mit dem Thema Eigenheim auseinandergesetzt hat, wird bereits auf diesen Begriff gestoßen sein. Die nachfolgende Übersicht und Absätze zum allgemeinen Vertragsablauf werden die wichtigsten Anbieter und Schritte kurz erläutern und kleine Tipps geben.

Bauspar Vergleich – Die Bausparkassen im Überblick


Anbieter Zinsen: Raten: Gebühren: Besonderheiten: Anfrage
Guthabenszins: 0,5-4% p.a.
Darlehenszins: 1,6-6,29% eff. p.a.
Regelsparrate: 5-10‰ Bausparsumme
Tilgungsrate:
4-10‰ Bausparsumme
Abschlussgebühr:
1% Bausparsumme
Darlehensgebühr:
keine
Kontoführungsgebühr:
9,20€ p.a.
Darlehen ab 1,6%
Keine Darlehensgebühr
Schnelle Zuteilung
Sondertilgung jederzeit möglich
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Guthabenszins: 3% p.a.
Darlehenszins: 5% p.a.
Regelsparrate: 3‰ Bausparsumme Abschlussgebühr:
1% Bausparsumme
Darlehensgebühr:
1,5 % Bauspardarlehen
Zinsbonus bei Darlehensverzicht
Darlehenshöhe: Bausparsumme abzüglich Sparguthaben
Mindestsparguthaben: 40 % der Sparsumme
Mindestbewertungszahl: 1.200 Punkte
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Weiteres zum Thema Bausparen – Der Vertrag

Das Prinzip des Bausparvertrages ist sehr simpel. Er wird über eine bestimmte Summe abgeschlossen. Sobald die Hälfte dieser Summe vom Bauherren angespart wurde (diese Phase wird oft auch als Ansparphase bezeichnet), erhält er von der Bank die zweite Hälfte zum fehlenden Gesamtbetrag (Darlehnspahse). Anschließend muss die von der Bank gestellte Summe wieder zurückbezahlt werden und dies in der gleichen Zeit, in der auch das Ansparen erfolgte. Falls Sie in zehn Jahren 10000 Euro angespart haben sollten, müssen Sie anschließend auch in den folgenden zehn Jahren wieder 10000 Euro aufbringen können, um Ihre Schulden bei der Bank zahlen zu können. Bei höheren Beträgen wird die Belastung schnell enorm. Gerade in der Ansparphase ist das Aufbringen des Kapitals sehr schwierig, da zusätzlich Kosten für die Miete oder ähnliches getragen werden müssen, die nach dem Hausbau wegfallen. Der Bausparvertrag ermöglicht es, zunächst ein relativ hohes Eigenkapital aufzubauen, was den Grundstein für das Eigenheim bildet.

Hohe Verzinsung des Bauspar-Guthabens sichern

Auf Bausparverträge gibt es unterschiedlich hohe Zinskonditionen. Allgemein gilt, je geringer das in der Ansparphase eingezahlte Kapital ist, desto geringer sind im Anschluss auch die zu zahlenden Zinsen. Daher ist es ratsam, einen Vertrag mit hoher Guthabensverzinsung zu wählen. So kann mehr Geld gespart werden und der Kreditbedarf ist im Anschluss geringer.

Bonus beim Bausparen erhalten

Bei Bausparverträgen mit hohen Verzinsungen wird meist die Möglichkeit geboten, dass der Bauherr auf sein Darlehen verzichten kann und im Gegenzug von der Bank einen Bonus gezahlt bekommt. In Einzelfällen kann sogar eine Erstattung der Abschlussgebühr erkämpft werden. Die Finanzierung des Eigenheims wird dann über Hypothekenkredite gewährleistet. Diese sind bei dem momentanen Zinstiefes günstiger als Darlehen aus Bausparverträgen.

Die Wartephase beim Bausparen

Das Kapital kann der Bausparer erst bekommen, wenn er laut Vertrag für den Zugriff auf das Geld autorisiert ist. Dieser Zeitpunkt unterscheidet sich stark zwischen den einzelnen Geldinstituten. Ein Zeitraum von sieben bis zehn Jahren ist realistisch. Falls die Zinsen in den folgenden Jahren steigen, werden die Zinssätze gering, das Ersparte aber bringt mehr Rendite.